Am Samstag, den 16.11.2024 wurden auf der dem VVL gehörenden Streuobstwiese Am Schelmeneck sechs Obstbäume gepflanzt. Während der Arbeit kamen auch zwei Lamas vorbei, um nach dem rechten zu schauen
Vogel des Jahres 2025: Hausrotschwanz
Der Hausrotschwanz (Phoenicurus ochruros) ist eine Singvogelart aus der Familie der Fliegenschnäpper (Muscicapidae). Er ist etwas kleiner als der Haussperling und vor allem an seinem rostorangen Schwanz und dem ansonsten dunklen Gefieder zu erkennen.
Hausrotschwänze sind Nischenbrüter und waren ursprünglich ausschließlich im Gebirge beheimatet. Erst seit ungefähr 250 Jahren ist die Art im Tiefland verbreitet und auch in Siedlungsgebieten in der Nähe des Menschen anzutreffen. Die Nahrung besteht hauptsächlich aus Insekten, die von einer Warte aus meist am Boden, seltener auch in der Luft, gefangen werden. Der Gesang des Hausrotschwanzes ist charakteristisch, da der Mittelteil eher einem kratzenden Geräusch ähnelt. Er zählt tageszeitlich zu den ersten gesangsaktiven Vögeln.
Die Hausrotschwänze West- und Mitteleuropas sind Kurzstreckenzieher und überwintern vorwiegend im Mittelmeerraum. Sie verlassen dabei als eine der letzten wegziehenden Arten das Brutgebiet und kehren früh im Jahr bereits zurück. Der Hausrotschwanz wird als ungefährdet eingestuft und gehört zu den Singvogelarten, deren Bestände in Europa gegen Ende des 20. Jahrhunderts deutlich zugenommen haben und weiterhin stabil sind.[1]
Der Hausrotschwanz wurde in Deutschland zum Vogel des Jahres 2025 gewählt.
Quelle: Wikipedia

Fotos: Kerstin Lang
Der Gronauer Gemeindeacker: vom Erddepot zum Naturparadies | in Bildern
Der Gronauer gemeindeacker im Frühsommer 2024
Zwei Exkursionen – ein Rückblick
Ende April und Anfang Mai fanden zwei Exkursionen statt: Am Alten Flugplatz in Bonames sowie im Bad Vilbeler Wald.
Ein paar Imprssionen finden sich hier:
Vögel in Bad Vilbel kennen lernen
Hier findet sich eine kleine Auswahl von Vögel, die in Bad Vilbel (noch) leben. Inklusive deren Bezeichnung.

Steppe im Bad Vilbeler Wald?
Fotos belegen, wie der bad Vilbeler Wald weiterhin unter Druck steht. Immer größere Flächen drohen zu versteppen, da durch Fällungen und folgendem Sturmbruch lichte Flächen entstehen. Bei wieder heißen Sommern werden diese Flächen austrocknen. Zudem wachsen zunehmend Licht gewohnte Pflanzen wie vor allem die Brombeere.
Außerdem hinterließen schwere Forstmaschinen tiefe Spuren an weiteren Stellen. Dies führt zusätzlich zu enormen Bodenverdichtungen.
Hier ein paar wenige Impressionen































