Es ist ein bisschen Winter – und die Vögel freuen sich auf gut gefüllte Nahrungsquellen.
Diese sind gleichzeitig gute Beobachtungs Orte.


Verein für Vogelschutz und Landschaftspflege Bad Vilbel e.V.
Natur schützen in Bad Vilbel
Es ist ein bisschen Winter – und die Vögel freuen sich auf gut gefüllte Nahrungsquellen.
Diese sind gleichzeitig gute Beobachtungs Orte.

Pressemitteiling vom 30.01.2026
Der Verein für Vogelschutz und Landschaftspflege Bad Vilbel e.V. (VVL) hat ein ereignisreiches Jahr hinter sich und hat sich auch für 2026 wieder einiges vorgenommen.
2025 gab es wieder Exkursionen mit zahlreicher Beteiligung zu interessanten ornithologischen Hotspots in der Bad Vilbeler Gemarkung und der Nachbarschaft. Anzahl Nistkästen wurden im Frühjahr gereinigt, im Herbst konnten Anzahl neue Kästen für unterschiedliche Vogelarten aufgehängt werden. Der VVL wurde dabei vom Naturschutz Wetterau unterstützt, der die Fördermittel der Stadt Bad Vilbel, zur Verfügung gestellt vom Land Hessen, für diese Aktion verwaltete.
Durch die Kooperation mit zwei lokalen Keltereien konnten die Streuobstflächen des Vereins gemäht und abgeerntet werden.
Für das neue Jahr sind bereits Arbeitseinsätze und Exkursionen geplant und zum Teil terminiert.
Am 14.02. findet eine Entbuschungsmaßnahme am Schelmeneck statt. Am 28.02. werden wieder die Nistkästen im Wald und dessen Umgebung gereinigt.
Im April bietet der Verein eine Exkursion nach Effolderbach bei Ortenberg an. Die ortsansässige Schäferei betreut eine Vielzahl von Nistkästen in der Gemarkung Effolderbach, und hält Schafe unterschiedlicher Rassen.
Im September geht es ins Bingenheimer Ried, hier übernimmt die HGON die ornithologische Führung.
Auf Facebook ( https://www.facebook.com/VogelschutzBadVilbel ) sowie auf der Website (vvl-badvilbel.de) finden sich Informationen zum Verein für Vogelschutz und Landschaftpflege.
Auf der Website des Vereins sind alle 85 Brutvogelarten des Bad Vilbeler Waldes und der Umgebung mit Namen und Fotos zu finden. Außerdem findet sich hier eine Liste von Stationen, die verletzte Wildvögel aufnehmen.
Die Teufelszeug gGmbH hat jetzt ihre eigenen Streuobstflächen aufgewertet: mit Nistkästen aus dem Fundus des VVL. Und der hat natürlich auch ein wenig geholfen.
Die Jahreshauptversammlung des VVL findet am
12.03.2026 um 19:00 Uhr
im Haus der Begegnung in Bad Vilbel statt.
Im Anschluss gibt es noch Fotos: die Vogelwelt aus Bad Vilbel und Umgebung

Mit Unterstützung des Naturschutzfonds Wetterau konnten neue Nistkästen angeschafft und aufgehängt werden.
Ein Turmfalke lässt es sich schmecken
Fotos: Wolf Rüdiger Büble
Auf der Website finden sich drei neue Videos.
Auf der Website gibt es neue Vogelbilder:
Stieglitze, Grünfnk und Rohrammer
Alles natürlich in Bad Vilbel
Das Rebhuhn ist Vogel des Jahres 2026.
Auszug aus Wikipedia:
Das Rebhuhn (Perdix perdix) ist eine Vogelart aus der Ordnung der Hühnervögel (Galliformes). Rebhühner bewohnen Steppen– und Heidelandschaften in weiten Teilen Europas und Asiens. Sie ernähren sich überwiegend von Sämereien, Wildkräutern und Getreidekörnern. Aus der Ferne wirken Rebhühner eintönig grau, was zu ihrer Tarnung beiträgt. Aus der Nähe ist der rötliche Kopf, der mit der grauen Färbung des Halses kontrastiert, gut erkennbar. Bei aufgerichteten Vögeln ist der dunkle hufeisenförmige Fleck auf dem vorderen Teil des Bauches gut sichtbar.
Während der weltweite Bestand von der IUCN als gesichert eingestuft wird, gilt der Bestand in Europa als stark gefährdet, da er seit 1970 in starkem Rückgang begriffen ist. Von 1980 bis 2016 sank der Bestand um 94 %. Dies wird insbesondere auf die Zerstörung intakter Lebensräume durch die Umwandlung der Agrarlandschaft in flurbereinigte und dann intensiv mit Großmaschinen bewirtschaftete Flächen zurückgeführt. Vom Naturschutzbund Deutschland wurde das Rebhuhn 1991 zum Vogel des Jahres gewählt, und der Deutsche Jagdverband erklärte das Jahr 2016 zum Jahr des Rebhuhns – jeweils vor allem, um auf die extrem kritische Lage aufmerksam zu machen.[1]
Apfelernte im September 2025: mit vielen tollen Helferinnen und Helfern haben wir etliche Zentner Äpfel geerntet. Die werden jetzt zu lecker Stöffchen verarbeitet. Es bleiben aber auch noch genügend Äpfel für die Tiere auf unserer Sreuobstwiese zurück.
Und hier einige Impressionen:
Fotos: Anja Jörges, Boris Ehnes